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Gerold Meischen

 

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KLV-Oldenburg
Boßelsaison 2026/27
Landesliga Männer I
Neustadtgödens : Kreuzmoor/Bek. 10 : 5
Spohle : Bredehorn 10 : 4
Halsbek : Torsholt 6 : 0
Grabstede : Reitland 18 : 0
Verbandsliga Männer I
Ruttel : Stapel 22 : 0
Wiefels : Westerscheps 9 : 8 U
Schweewarden : Mentzhausen 8 : 5
Cleverns : Osterforde 4 : 8
Bezirksliga Männer I
Portsloge : Hollwege 7 : 6
Moorriem : Büppel 9 : 0
SG Leuchtenburg : Rosenberg 6 : 0
Altjührden/Ob. : Waddens 11 : 0
Bezirksklasse Männer I
Bentstreek : Waddewarden 11 : 6
Westerloy : Haarenstroth 3 : 8
Zetel-Osterende : Abbehausen 14 : 0
Schweinebrück : Bohlenbg'feld 9 : 1
 
Landesliga Frauen I
Wiefels : Westerscheps 0 : 10
Torsholt : Kreuzmoor/Bek. 4 : 7
Halsbek : Mentzhausen 6 : 0
Schweinebrück : Reitland 5 : 0
Bezirksliga Frauen I
Delfshausen : Moorriem 0 : 15
Schweinebrück II : Waddens 10 : 0
Abbehausen : Reitland II 2 : 1 U
Spohle : Grünenkamp 0 : 1 U
*) kampflos

© / Quelle: NWZ-Online / 13.10.2026

Boßelpunktspielsaison 2026/27

Sofort wieder in der Erfolgsspur

Amtierende Meister aus Spohle und Schweinebrück führen Landesligen an

Die Männer aus Spohle führen die Boßel-Landesliga ohne Punktverlust an – mit zwei Verfolgern im Nacken.

Bei den Frauen setzte sich Schweinebrück im Spitzenduell gegen Reitland klar durch.

von Wolfgang Böning

Wesermarsch/Friesland/Ammerland - Am dritten Spieltag der Boßelsaison in der Landesliga hat bei den Frauen Titelverteidiger Schweinebrück die Akzente im Spitzenduell gegen Reitland gesetzt. Bei den Männern führt Titelverteidiger Spohle die Tabelle verlustpunktfrei an – dicht gefolgt von Grabstede und Halsbek.

Landesliga Frauen I

Wiefels - Westerscheps 0:10 (0,009, -10,098). Der gastgebende Aufsteiger war mit der Gummikugel chancenlos. Der Wiefelser Sprecher Gerold Möllmann haderte mit der aktuell „personell total erschreckenden“ Situation in der ersten Mannschaft. Die Schepserin Sandra Schedemann lobte den „souveränen Wettkampf mit der Gummi“ ihres Teams.  Torsholt - Kreuzmoor/Bekhausen 4:7 (-7,033, 4,031). Die Gäste machten mit der Holzkugel den Erfolg klar. „In der Holzgruppe lief es von Anfang an super für uns. In der Gummi hingegen haben wir uns sehr schwergetan“, bilanzierte die Kreuzmoorerin Nane Kabernagel. Die Torsholterin Jule Bödecker erläuterte: „In der Holz lief es nicht rund – im Gegensatz zu unseren Gästen, die sehr gut drauf waren. Unsere Gummitruppe hat einen super Tag erwischt.“  Halsbek - Mentzhausen 6:0 (4,012, 2,073). „Damit behalten wir das erste Mal in der Saison zwei Punkte bei uns zu Hause“, freute sich Halsbeks Imke Hiljegerdes riesig. Derweil bedauerte die Mentzhauserin Lea Klockgether: „Das Ergebnis spiegelt unsere Leistung wider.“  Schweinebrück - Reitland 5:0 (2,042, 3,017). Wie schon in der ersten Runde im Landespokal zogen den Wesermärschlerinnen erneut den Kürzeren. Die Schweinebrückerin Alexandra Oertel sagte: „Es war ein super spannender und ausgeglichener Wettkampf. Die Schoets waren hart erkämpft und zwischenzeitlich nicht immer sicher.“ Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders bilanzierte: „Unsere Holz hatte einen bombenstarken Wettkampf und konnte den Rückstand verkürzen.“ Zu mehr reichte es in der Gummi aber nicht.

Landesliga Männer I

Neustadtgödens - Kreuzmoor/Bekhausen 10:5 (-2,129, 6,084, 4,001, -2,053). „Der Aufsteiger hat uns den erhofften Heimsieg schwergemacht – vor allem in der 2. Gummigruppe“, analysierte der Gödenser Vorsitzende Ron Arians. Der Kreuzmoorer Matthias Gerken meinte: „Nur eine gute Gruppe reicht nicht. Leider konnten wir am Ende vor allem in der 2. Holz nicht unsere Leistung bringen.“  Spohle - Bredehorn 10:4 (4,079, 5,014, 0,063, -4,063). Der Spohler Kapitän Marcel Frerichs erklärte: „Es war ein solider, guter Wettkampf von uns. Nur unsere 2. Gummi musste stark aufwerfende Bredehorner ziehen lassen.“ Der Bredehorner Rene Thye unterstrich die klare Favoritenrolle des amtierenden Landesmeisters aus Spohle: „Dennoch wollten wir als Mannschaft Gas geben und den Gegner fordern. An der Wende war Spohle nur knapp vorne, aber unsere beiden Holzgruppen hatten nicht einen so guten Tag.“   Halsbek - Torsholt 6:0 (0,061, 1,082, -0,032, 4,147). Nach dem Ammerland-Derby sagte der Halsbeker Arne Hiljegerdes: „Wir hatten alle Hände voll zu tun, dass wir die Punkte zu Hause behalten. Nur die 2. Gummi konnte sich deutlich absetzen.“ Der Torsholter Rene Bödecker bilanzierte: „Die Erstgruppen haben eine solide Leistung abgeliefert. Die Leistung der Zweitgruppen war leider zu schwach.“  Grabstede - Reitland 18:0 (-0,057, 3,032, 4,095, 10,095). Nach der einseitigen Partie erklärte ein zufriedener Grabsteder Kapitän Christian Alberts: „Wir waren erstmals seit Jahren wieder mit stolzen 19 Mann vertreten. Auch unsere Leistung konnte sich sehen lassen. Dennoch wissen wir, dass noch Luft nach oben ist.“