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© / Quelle: NWZ-Online / 13.10.2026 Boßelpunktspielsaison 2026/27 Kantersiege und Unentschieden prägen zweiten Landesliga-Spieltag Die Friesensportlerinnen aus Reitland feiern in der Boßel-Landesliga einen klaren Heimsieg gegen Wiefels. Bei den Männern trennten sich Bredehorn und Grabstede 7:7 – ein Ergebnis, das sich für eine Seite wie eine Niederlage anfühlt. von Wolfgang Böning Wesermarsch/Friesland/Ammerland - Die Friesensportlerinnen aus Reitland haben am Sonntag einen Heimsieg in der Landesliga gefeiert. Sie bezwangen Wiefels mit 6:0. In der Landesliga der Männer trennten sich Bredehorn und Grabstede 7:7. Auch das Duell zwischen Halsbek und Kreuzmoor endete remis. Landesliga - Frauen Mentzhausen - Torsholt 0:11 (-10,020, -1,032). Die Holz der Gastgeberinnen ging baden. Die Mentzhauserin Lea Klockgether: „Bei der Gummi lief es besser, die Führung hat immer gewechselt. Zum Schluss hat der Gegner alles getroffen.“ Die Torsholterin Jule Bödecker: „Die Strecke liegt uns nicht, aber personell waren wir super aufgestellt. Mit der Holz lief es gut. Bei der Gummi war es umkämpfter, mit einem tollen Schlusssprint für uns.“ Westerscheps - Schweinebrück 0:9 (-2,075, -6,068). Die Schepserin Sandra Schedemann: „Wir konnten gegen starke Schweinebrückerinnen nicht viel ausrichten. Die Gummi hat einen sehr schlechten Start hingelegt. In der Holz lief es besser. Wir konnten relativ gut mithalten.“ Reitland - Wiefels 5:0 (-0,093, 5,013). Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders: „Auf der Rücktour war der Wurm drin. In der Gummi lief es anders. Bis zur Wende haben wir uns schwergetan. Ein Wechsel und die gute Umstellung brachten eine komfortable Führung.“ Wiefels Sprecher Gerold Möllmann: „Beide Gruppen zeigten eine ansprechende Leistung. Nun heißt es, darauf aufzubauen.“ Kreuzmoor/Bekhausen - Halsbek 1:1 (1,035, -1,043). Die Gäste hatten ein Plus von acht Metern. Die Kreuzmoorerin Nane Kabernagel meinte, dass das von starken Würfen geprägte Duell der Holzgruppen spannend gewesen sei. „In der Gummi lagen wir erst, dann zog Halsbek davon. Auf der Rücktour haben wir aufgedreht.“
Torsholt - Neustadtgödens 12:0 (4,086, 6,001, 0,120, 1,080). Der Torsholter Rene Bödecker meinte: „Wir haben nur eine durchschnittliche Leistung abgeliefert.“ Der Gödenser Vorsitzender Ron Arians: „Wir wollten das Ergebnis besser gestalten als vorige Saison beim 0:19. Wir sind gut in den Wettkampf gestartet. Danach sind wir etwas eingebrochen. Wir sind nicht unzufrieden.“ Kreuzmoor/Bekhausen - Halsbek 3:3 (1,082, -1,112, 1,078, -1,043). Die Gastgeber hatten ein Plus von fünf Metern. Der Kreuzmoorer Matthias Gerken sprach von einem soliden Wettkampf. „Vor dem Wettkampf hätten wir den Punkt gerne genommen.“ Halsbeks Sprecher Arne Hiljegerdes sagte: „Wir haben in allen Gruppen auf der Hintour sehr viel liegenlassen. Auf der Rücktour konnten wir zum Glück eine Schippe draufpacken.“ Reitland - Spohle 0:13 (-4,107, -3,037, -5,095, 0,076). Reitlands Kapitän Hauke Freese ärgerte sich über einen durchwachsenen Start. An der Wende lag Spohle knapp vorne. Die Spohler legten noch eine Schippe drauf, und wir konnten nicht mehr mithalten. Alle Gruppen blieben hinter den Möglichkeiten.“ Spohles Mannschaftsführer Marcel Frerichs meinte: „Der Wettkampf war sehr solide. Wir knüpfen an unsere guten Leistungen an, und hoffen, dass wir diese weiter abrufen können.“ Bredehorn - Grabstede 7:7 (2,076, 5,029, -6,081, -1,030). Der Bredehorner Rene Thye erlebte ein „Wechselbad der Gefühle“. Nach der Führung der Holzgruppen sei die Freude groß gewesen. „Aber der Dämpfer folgte mit den Gummigruppen. Erst sah es nach einem knappen Sieg aus, aber Grabstede steigerte sich. Das Remis fühlt wie eine Niederlage an.“ Der Grabsteder Christian Alberts freute sich über ein Boßelspektakel und ein gerechtes Remis. „Zur Wende sah es nach dem Bredehorner Sieg aus. Dann drehten unsere Gummigruppen auf.“ |
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